Anwaltwitze

Schweinegrippe-Test

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Fragen vor Gericht

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Abenteuerurlaub - Piratenjagd

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"Früher hast du mir im Bett immer die Hand gehalten!"
Er nimmt ihre Hand.

"Dann hast du mich geküsst!"
Er küsst sie.

"Und dann hast du mich zärtlich in den Nacken gebissen!"
Er steht auf. "Wo gehst du denn hin, Liebling?"

"Ins Bad die Zähne holen!"

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Ein Anwalt hat mit seiner Kanzlei Anlaufschwierigkeiten, und da beschwört er den Teufel.

Der kommt auch prompt, und sagt: "Diese Woche haben wir ein Sonderangebot: Du kriegst perfekte Gesundheit, gewinnst jeden Prozeß,

bist für Frauen unwiderstehlich, dein Tennis-Aufschlag ist nicht zu erwischen, jeden Morgen weißt du die Aktienkurse vom nächsten Tag, und Dein Mundgeruch ist weg.

Dafür bekomme ich sofort deine Frau und deine Kinder, und die werden auf ewig in der Hölle schmoren.

Na, was sagst Du?" Der Anwalt stutzt, seine Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen, er zieht scharf die Luft ein - dann sagt er:

"Moment mal. Irgendwo muß doch da ein Haken sein..."

Streitsüchtige Frauen

 

>Im Supermarkt fragte ich meine Frau, ob wir `nen Kasten Bier für 15 EUR

>kaufen sollten. Sie sagte nein, und ohne mich zu fragen, kaufte sie

>eine Tagescreme für 65 EUR. Ich sagte ihr, dass mir der Kasten Bier

>mehr helfen würde, sie schön zu finden, als die Creme.

>So hat der Streit angefangen..

>

>Vor einigen Tagen habe ich meine Frau gefragt, wo wir an unserem

>Hochzeitstag hingehen sollen. Sie sagte: "Irgendwo, wo ich seit langem

>nicht mehr gewesen bin." Ich schlug ihr die Küche vor.

>So hat der Streit angefangen..

>

>Meine Frau setzte sich zu mir auf die Couch, während ich in die Glotze

>schaute. Sie fragte: "Was ist auf dem Fernseher"? "Staub", sagte ich.

>So hat der Streit angefangen..

>

>Meine Frau gab mir einen Tipp, was sie sich zum Geburtstag wünsche. Sie

>sagte: "Etwas Rotes, und es muss von 0 auf 130 in 3 Sekunden."

>Ich kaufte für sie eine rote Waage.

>So hat der Streit angefangen..

>

>Meine Frau schaute sich im Spiegel an, und war unzufrieden mit dem, was

>Sie sah: "Ich fühle mich schrecklich; ich finde mich alt, dick und hässlich.

>Ich brauche jetzt wirklich, dass du mir sofort ein Kompliment machst!"

>Ich sagte: "Deine Augen funktionieren noch prima."

>So hat der Streit angefangen..

>

>Meine Frau und ich waren auf einem Klassentreffen ihrer Schule. Einer

>Der anwesenden Männer war betrunken und nahm ein Glas nach dem anderen.

>Ich fragte meine Frau, ob sie ihn kennt. "Klar", sagte sie, "wir waren

>lange zusammen und als wir auseinandergingen, hat er angefangen zu

>trinken, und hat seitdem nicht mehr aufgehört."

>Ich sagte: "Wer hätte gedacht, dass er so lange feiern würde."

>So hat der Streit angefangen..

Stelle ein paar Personen dieselbe Frage: "Was ergibt 2 mal 2?"
Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bisschen und meint schliesslich: "3,999999999."
Der Physiker: "In der Grössenordnung von 1*10^1!"
Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten: "Das Problem ist lösbar!"
Der Logiker: "Bitte definiere 2*2 präziser."
Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den rechnen.
Der Psychiater: "Weiss ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben."
Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schliessen, sich vorsichtig umsehen und fragen: "Was für eine Antwort wollen Sie hören?"
Der Jurist: "4, aber ich ich weiss nicht, ob wir vor Gericht damit durch kommen."
Der Politiker: "Ich verstehe ihre Frage nicht."

 

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Eine alte Frau wurde wegen Ladendiebstahls verhaftet. Als sie vor den Richter trat, fragte dieser sie: "Was haben Sie gestohlen?"
Sie antwortete: "Eine Dose Pfirsiche."
Darauf der Richter: "Wieviele Pfirsiche waren in der Dose?"
Die alte Frau: "6 Stück."
Da sagte der Richter: "Ich werde Sie mit 6 Tagen Gefängnis bestrafen."
Bevor der Richter das Urteil rechtskräftig verkünden konnte, meldete sich der Ehemann zu Wort und sagte: "Sie hat außerdem eine Dose Erbsen gestohlen."

 

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Ein Anwalt gewinnt seinen Prozess und telegrafiert seinem Mandanten: "Die Gerechtigkeit hat gesiegt!"
Der Mandant telegrafiert zurück: "Sofort berufen!"

 

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Zwei Männer stehen vor Gericht, weil sie einen mit Schnaps beladenen Lastzug gestohlen haben.
Richter: "Was haben Sie denn mit der riesigen Menge Schnaps angestellt?"
Angeklagte: "Verkauft."
Richter: "Und was haben Sie mit dem Geld gemacht?"
Angeklagte: "Versoffen."

 

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"Angeklagter, Sie bekennen sich doch offen zur Homosexualität, warum haben Sie die Nonne vergewaltigt?"
"Entschuldigung, aber von hinten sah sie aus wie Zorro!"

 

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Eine Schlange und ein Hase waren auf dem Weg durch den Wald, als sie auf einer Kreuzung zusammenstießen. Beide begannen sofort, einander die Schuld am Unfall zuzuschieben.
Als die Schlange argumentierte, sie sei seit ihrer Geburt blind, und hätte daher immer Vortritt, stellte sich heraus, dass auch der Hase seit seiner Geburt blind war. Die beiden vergaßen den Zusammenstoss, und sprachen miteinander über ihre Erfahrungen, blind zu sein.
Die Schlange erzählte mit Bedauern, dass ihr größtes Problem war, dass sie keine Identität besaß. Sie hatte niemals ihr Spiegelbild gesehen, ja sie wusste nicht einmal, was für ein Tier sie war. Der Hase hatte genau das gleiche Problem. So beschlossen die beiden, sich gegenseitig abzutasten, und zu erzählen, was der andere war, und wie er aussah.
Die Schlange wand sich darauf um den Hasen und sagte nach kurzer Zeit: "Du hast einen sehr weichen, wuscheligen Pelz, lange Ohren, lange Hinterbeine und einen kleinen wuscheligen Schwanz. Ich glaube, du bist ein Hase!"
Der Hase war erleichtert, endlich zu wissen, was er war, und fühlte nun den Körper der Schlange. Nach ein paar Minuten sagte er: "Du bist schuppig, schleimig, hast kleine Augen, Du windest Dich und kriechst die ganze Zeit, und du hast eine gespaltene Zunge. Ich glaube, du bist ein Anwalt!"

 

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Vor Gericht: "Angeklagter, nennen Sie uns den Namen ihres Komplizen!"
Der Angeklagte ganz entrüstet: "Na, hören Sie mal. Ich werde doch nicht meinen eigenen Bruder verpfeifen!"

 

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Zwei Mütter unterhalten sich über ihre jugendlichen Sprösslinge: "Was will ihr Sohn den später einmal werden?"
"Rechtsanwalt. Er streitet gerne, mischt sich ständig in anderer Leute Angelegenheiten und weiss immer alles besser. Da habe ich ihm geraten, er soll sich das bezahlen lassen."

 

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Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt: "Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, kriegen sie 20.000 Euro von mir."
Nach dem Prozeß meint der Anwalt: "Das war ein hartes Stück Arbeit, die wollten sie doch glatt freisprechen."

 

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"Angeklagter, warum habe Sie das Auto gestolen?"
"Ich musste ganz schnell zur Arbeit, Herr Richter."
"Da hätten Sie doch ebensogut einen Bus nehmen können."
"Tut mir leid, für Busse habe ich keinen Führerschein!"

 

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Ede hat eingebrochen. Er steht vor Gericht. "Eines verstehe ich nicht", sagt der Richter, "in der Wohnung lagen unverschlossene Wertgegenstände umher. Wieso haben Sie nur solchen wertlosen Krempel mitgenommen?"Der Einbrecher: "Herr Richter, ich halte es nicht mehr aus! Meine Frau hat mir wirklich schon genug zugesetzt deswegen, und jetzt fangen Sie auch noch damit an!"

 

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"Ich habe die Villa behalten", berichtet die Junggeschiedene, "er die Jacht, das Auto und den Hund."
"Und euer Geld?"
"Teilen sich die Anwälte."

 

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Ein Obdachloser steht wegen eines Diebstahls vor Gericht. Auf die Frage des Richters, was er von Beruf sei, antwortet der Obdachlose: "Arbeitgeber, Herr Rat!"
Darauf donnert es zurück: "Ha, wem werden Sie schon Arbeit geben?"
Treuherzig entgegnet der Obdachlose: "Ihnen zum Beispiel!"

 

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Eines Nachmittags fuhr ein reicher Anwalt in seiner blinkenden Limousine durch die Gegend, als er am Wegrand zwei Männer entdeckte, die Gras aßen. Verwirrt befahl er seinem Fahrer, den Wagen anzuhalten und stieg aus, um die Situation unter die Lupe zu nehmen. Er fragte den einen Mann: "Warum essen Sie Gras?"
"Wir haben kein Geld, um etwas zu essen zu kaufen", antwortet der Mann, "wir müssen Gras essen!"
Der Rechtsanwalt antwortete: "Wenn das so ist, dann könnt ihr mit zu meinem Haus kommen und ich werde euch was zu essen geben."
"Aber mein Herr, ich habe ein Frau und zwei Kinder. Sie sind dort drüben unter dem Baum."
"Dann bring sie mit", antwortete der Rechtsanwalt.
Der zweite Mann sagte: "Ich habe auch eine Frau und sechs Kinder."
"Dann bringt sie alle mit", sagte der Rechtsanwalt.
Sie quetschten sich alle in die riesige Limousine. Als sie einmal unterwegs waren, wandte sich einer der armen Typen an den Rechtsanwalt und sagte: "Mein Herr, Sie sind sehr freundlich. Vielen Dank, dass Sie uns alle mitnehmen."
Ehrlich gerührt sagte der Rechtsanwalt: "Es ist mir eine Freude. Ihnen wird es bei mir gefallen, das Gras steht fast dreißig Zentimeter hoch."

 

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Ein Anwalt starb und kam in den Himmel. Aber er war nicht zufrieden mit seiner Unterkunft. Er reklamierte bei Petrus, der ihm sagte, dass die einzige Möglichkeit die er habe, um die Unterkunft wechseln zu können, sei die Verfügung mittels Verwaltungsgerichtsbeschwerde anzufechten.
Der Anwalt sagte sofort, dass er dies tun werde, worauf er zur Antwort bekam, das Verfahren werde in etwa drei Jahren eröffnet. Der Anwalt protestierte, dass eine Wartefrist von drei Jahren gegen alle juristischen Gepflogenheiten verstoße, doch seine Worte wurden einfach überhört.
Darauf wurde der Anwalt vom Teufel angesprochen, der ihm versprach, dass sein Fall binnen weniger Tage erledigt sein könnte, wenn er in die Hölle wechseln würde. Der Anwalt wollte darauf wissen: "Warum funktioniert das Verfahren soviel schneller in der Hölle?"
Der Teufel antwortete: "Wir haben bei uns alle Richter."

 

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Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall. Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, Sie seien nicht verletzt?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich fahre mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können Sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: "Sind sie auch verletzt?"
Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"

 

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Es sagt die Ehefrau: "Unglaublich, wie ungerecht diese Scheidungsrichter sind! Der Richter hat die Kinder meinem Mann zugesprochen. Dabei sind sie gar nicht von ihm."

 

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Eine kleine, alte Dame betrat eines Tages die Hauptfiliale einer Großbank. Sie hielt eine Papiertüte in ihrer Hand und erklärte dem Schalterbeamten, dass sie die zehn Millionen Euro in der Tüte hätte, und diese auf ein neu eröffnetes Konto einzahlen wolle. Aber zuerst wolle sie sich mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank treffen, angesichts der beträchtlichen Summe, um die es gehe. Nachdem der Bankangestellte sich durch einen überschlägigen Blick von den zehn Millionen Euro überzeugt hatte, rief er in der Chefetage an und arrangierte ein Treffen zwischen dem Vorstandsvorsitzenden und der alten Dame.
Die Dame wurde noch oben geleitet und betrat das Büro des Vorstands. Nach einer kurzen Vorstellung sagte sie, sie wolle schließlich die Leute erst mal persönlich kennen lernen, mit denen sie Geschäfte mache. Der Vorstandsvorsitzende seinerseits fragte sie, wie sie zu so einer großen Summe Geld gekommen sei. "Ich wette", sagte sie kurz darauf.
"Sie wetten?", antwortete der Vorstandsvorsitzende. "Auf Pferde?"
"Nein", antwortete sie, "auf Leute."
Als sie seine Verwirrung bemerkte, erklärte sie, dass sie auf unterschiedliche Dinge mit Leuten wette und schlug folgende Wette vor: "Ich wette mit Ihnen um 50.000 Euro, dass Ihre Eier bis morgen früh um 10 Uhr quadratisch sind."
Der Vorstandsvorsitzende schlussfolgerte für sich, dass die Frau wohl nicht ganz taufrisch sein würde und entschloss sich, die Wette anzunehmen. Er konnte ja auf keinen Fall verlieren. Den Rest des Tages war er sehr vorsichtig und beschloss, am Abend zu Hause zu bleiben, um keine Gefahr einzugehen und hoffte, keinem Fluch ausgesetzt zu sein. Schließlich standen 50.000 Euro auf dem Spiel.
Als er am Morgen aufstand und duschte, prüfte er nach, ob alles in Ordnung sei. Er stellte keinen Unterschied fest - alles war wie immer. Er ging zur Arbeit und wartete auf das Eintreffen der alten Dame um 10 Uhr. Es würde ein toller Tag werden. Wann konnte man sonst derart leicht 50.000 Euro verdienen? Punkt 10 Uhr kam die kleine alte Dame in sein Büro - in Begleitung ihres Anwalts, den sie immer mitnehme, wenn es um hohe Geldbeträge gehe. "Also", fragte sie, "jetzt zu unserer Wette."
"Ich weiß nicht, wie ich es Ihnen erklären kann, aber ich habe keinerlei Veränderungen an mir feststellen können. Ich habe keine quadratischen Eier", sagte der Vorstandsvorsitzende.
Die Dame bat jedoch um Verständnis, dass sie das persönlich überprüfen müsse, denn immerhin es gehe um viel Geld. Der Vorstandsvorsitzende hielt diese Forderung für angebracht und ließ seine Hosen herunter. Die Dame wünschte nun, sich persönlich durch Betasten zu überzeugen. Denn immerhin gehe es um eine Menge Geld. Dafür hatte der Vorstandsvorsitzende Verständnis und bat sie um eine genaue Prüfung. Die Dame betaste nun in aller Ruhe und Sorgfalt die wertvollsten Stücke des Vorstandsvorsitzenden. Alles war in bester Ordnung. Der Vorstandsvorsitzende schaute auf und sah den Rechtsanwalt seinen kreidebleichen Kopf gegen die Wand schlagen.
"Was ist los mit ihm?" fragte der Vorstandsvorsitzende besorgt.
"Oh", sagte sie, "ich habe mit ihm um 1.000.000 Euro gewettet, dass ich heute Morgen um Punkt 10 Uhr in seiner Gegenwart bei Ihnen im Büro sein werde, Sie vor unseren Augen die Hosen herunterlassen und mich Ihre Eier abtasten lassen werden. 

 

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Gerichtsverhandlung nach Schlägerei. Richter: Warum haben Sie nicht
geholfen, als der Angeklagte ihre Frau verprügelt hat? Ich dachte er
schafft das alleine.

 

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Drei Beamte in der Hölle bekommen die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.
Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen?
Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!
Da ihr alle gute Redner seid und gut reden könnt, dürfte das zu schaffen sein."

Der erste arbeitete beim Bund und ging zum ersten Affen. Er redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn. Die anderen beiden ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!" schrie der Teufel.

Der zweite von der Kommunalebene hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen wurde er beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!" schrie der Teufel erneut.

Der letzte arbeitete beim Land NRW als Polizeibeamter
Er ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass sich die Balken bogen.
Der zweite Affe weinte nach seinen Worten wie ein Schlosshund.
Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! "Was... wie hast du...?" stammelte er.
Der Polizeibeamte sagte:
Dem ersten Affen sagte ich, für wen ich arbeite,
dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und
dem dritten erklärte ich, dass wir noch Mitarbeiter suchen

 

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